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| In Kooperation mit:


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Der GEW Landesverband Bremen zeigt in loser Reihenfolge Film-Previews für seine Mitglieder in ausgesuchten Kinos. Neben den Vorführungen stellt die GEW umfangreiches Unterrichts- und Begleitmaterial zur Verfügung, mit dessen Hilfe in den verschiedenen Klassenstufen ganze Unterrichtsreihen gestaltet werden können.
Die Vorstellungen sind für GEW-Mitglieder kostenlos. Und damit nicht genug: man darf auch noch jemanden - muss kein Mitglied sein - mitbringen. Und der oder die zahlt auch nix!
Anmeldungen nur per email (service [at] gew-hb.de) oder per InterNet (s.u.) immer bis spätestens Donnerstag 12.oo Uhr vor dem jeweiligen Vorstellungstermin. (Aber auch gilt: je früher, desto besser, da die TeilnehmerInnenanzahl begrenzt ist.)
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| Sondervorstellung am 13.5. 2012- 17 filles
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| Die GEW zeigt in Kooperation mit Arsenal Filmverleih
den Film
17 Mädchen

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| 17 filles - 17 Mädchen
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| Kurzinhalt:
In Lorient, einer Stadt in der Bretagne, schließen 17 Mädchen eines Gymnasiums einen ungewöhnlichen Pakt: Entgegen allen Widrigkeiten und dem Unverständnis von Eltern, Lehrern und den jungen Vätern zum Trotz werden Camille und ihre Freundinnen gleichzeitig schwanger. 17 MÄDCHEN ist eine bewegende und originelle Fabel über das Erwachsenwerden, den Körper und die Weiblichkeit, aber auch eine liebevolle Ode an die Freiheit. Die Handlung basiert auf einer wahren Begebenheit in den USA. 17 FILLES, so der Originaltitel, der Debütfilm der beiden Regisseurinnen Muriel und Delphine Coulin, war einer der großen Überraschungserfolge bei den Filmfestspielen in Cannes 2011. „Komödie und Drama: Wir wollten diese Geschichte über Freundschaft und Weiblichkeit sowohl ernsthaft (denn unser Blick auf diese Mädchen mit ihren Träumen größer als sie selbst, bleibt ein melancholischer) als auch humorvoll erzählen, denn die Jugend, das Heranwachsen, bedeutet doch auch einfach diese Gefühlsschwankungen, dieses innerhalb von Sekunden von Verzweiflung zu schallendem Gelächter zu wechseln, nur weil eine Freundin einem beisteht.“
„Die beiden Regisseurinnen gehen der Frage nach, wer verantwortlich für die Erziehung ist, die zwischen Eltern und Schule hin und her geschoben wird, (…) und präsentieren einen leuchtend fröhlichen, klugen und komplexen Film Französische Filmtage „Ein ungewöhnliches Jugendporträt, feinfühlig und treffend umgesetzt und von hervorragenden Schauspielerinnen gespielt.“ LE FIGARO
„Mit einem Gefühl von Leichtigkeit können wir an diesem Traum teilhaben.“ LE MONDE
Filmverleih: Arsenal Filmverleih Kinostart: 14. Juni 2012 Screening-Termin: Sonntag, 13.05.2012 Filmwebsite:
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| Oscar | Oscar | Oscar
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| Für die diesjährige "Oscar"-Verleihung sind drei "unserer" GEW-Filme nominiert worden:
GEFÄHRTEN (GEW-Sondervorstellung am 12. Februar 2012) wurde insgesamt mit 6 Nominierungen bedacht, darunter eine in der Königskategorie „Bester Film“. Hinzu kommen Nominierungen für die „Beste Kamera“, das „Beste Szenenbild“, „Bester Ton“ und „Bester Tonschnitt“ sowie für die einfühlsame „Beste Filmmusik“ von Komponist John Williams.
Ebenfalls eine Nominierung als „Bester Film“ erhielt THE HELP (GEW-Sondervorstellung am 4. Dezember 2011). Zudem wurde Hauptdarstellerin Viola Davis für ihre Leistung mit einer Nominierung als „Beste Hauptdarstellerin“ geehrt, ihre Kolleginnen Octavia Spencer und Jessica Chastain erhielten jeweils eine Nominierung in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“.
In der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" wiederum wurde Gary Oldman für seine Rolle in DAME, KÖNIG, AS, SPION (GEW-Sondervorstellung am 22. Januar 2012) nominiert.
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| Sondervorstellung am 25.3.2012 - The Lady
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| Die GEW zeigt in Kooperation mit Universum Film
den Film

Kinostart: 05.04.2012 GEW-Screening: 25.3.2012 Filmwebsite: www.thelady-film.de Filmverleiher: Universum Film
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| The Lady
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| Kurzinhalt:
THE LADY erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Freiheitskämpferin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und ihres Mannes Michael Aris - ein Paar, das sein persönliches Glück dem friedlichen Kampf um Gerechtigkeit und Demokratie unterordnete. Basierend auf Gesprächen mit zahlreichen Wegbegleitern Aung San Suu Kyis wurde mit THE LADY erstmals die wahre Geschichte von Birmas Nationalheldin, die leidenschaftlich für ihr Land und ihre Familie kämpft, verfilmt. Neben Michelle Yeoh in der Hauptrolle ist David Thewlis als Ehemann zu sehen. Regisseur Luc Besson offenbart mit seinem neuen Film die ganze Bandbreite seines Könnens und präsentiert mit THE LADY einen ganz besonderen, sensiblen wie berührenden Film - ebenso episch wie dramatisch
Ende der achtziger Jahre lebt Aung San Suu Kyi (MICHELLE YEOH) mit ihrem Ehemann, dem britischen Wissenschaftler Michael Aris (DAVID THEWLIS), und den beiden Söhnen glücklich in Oxford, England. Der Schlaganfall ihrer Mutter lässt sie in ihr Heimatland Birma zurückkehren, das gerade von schweren Unruhen erschüttert wird. Regimegegner bitten Suu Kyi, die als Tochter eines Volkshelden sehr populär ist, den Vorsitz der neu gegründeten Partei für ein demokratisches Birma zu übernehmen. Trotz Drohungen und Gewalt gegen sich und ihre Anhänger führt Suu Kyi einen unermüdlichen Wahlkampf und gewinnt. Die Militärs erkennen den Sieg jedoch nicht an und stellen Suu Kyi unter Hausarrest. Der Kontakt zu ihrem geliebten Mann und den Kindern ist schlagartig auf ein Minimum beschränkt, bald wird er komplett verboten. In England versucht Michael Aris derweil Suu Kyis Friedensbemühungen voranzutreiben und auf das Schicksal seiner Frau und ihres Heimatlandes aufmerksam zu machen. Mit Erfolg: 1991 erhält Aung San Suu Kyi den Friedensnobelpreis. Als dann aber ihr Mann erkrankt, muss Suu Kyi eine schier unmögliche Entscheidung treffen: Sie dürfte nach England ausreisen, doch anschließend nie wieder nach Birma zurück. Der Kampf um die Freiheit eines Volkes steht plötzlich dem Wunsch nach persönlichem Glück gegenüber...
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| Sondervorstellung am 4. März - Kaddisch für einen Freund
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| Die GEW zeigt in Kooperation mit farbfilmverleih
den Film

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| Kaddisch für einen Freund
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| Kurzinhalt:
Aufgewachsen in einem palästinensischen Flüchtlingslager hat der vierzehnjährige Ali Messalam (Neil Belakhdar) von klein auf gelernt, "die Juden" zu hassen. Nach der gemeinsamen Flucht mit seiner Familie aus dem Libanon gelangt er schließlich nach Berlin Kreuzberg. Hier sucht Ali Anschluss bei den arabischen Jugendlichen im Kiez. Doch dafür muss er erst beweisen, was er drauf hat. Er soll als Mutprobe in die Wohnung seines jüdisch-russischen Nachbarn Alexander (Ryszard Ronczewski) einbrechen. Die Jugendlichen folgen Ali und verwüsten im Exzess die Wohnung des alten Mannes. Doch nur Ali wird von dem vorzeitig zurückkehrenden Alexander erkannt und bei der Polizei angezeigt. Um einer Verurteilung und der damit verbundenen Abschiebung zu entgehen, bleibt ihm nur eine einzige Chance: Ali muss sich dem verhassten Feind annähern und ihn um Unterstützung bitten...
Prädikat der Film- und Medienbewertungsstelle: Wertvoll
KINOSTART: 15. März 2012
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| Anmeldung:
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| Bitte, wenn möglich den Namen der Begleitperson angeben, damit es an der Kasse keine Missverständnisse gibt! Anmeldungen bis spätestens Donnerstag, 12.oo Uhr vor dem jeweiligen Vorstellungstermin!

| Anmeldung nur möglich per InterNet oder per mail: service [at] gew-hb.de
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| Unterrichts- und Begleitmaterial
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| Die GEW stellt in der Regel für die gezeigten Filme umfangreiches Unterrichtsmaterial zur Verfügung. Infos über service (at) gew-hb.de oder GEW Geschäftsstelle: tele 0421-33764-0 oder im Netz unter: Lust auf GEW? Lust auf Kino?
 | BMK.pdf | | Unterrichtsmaterial Baader/Meinhof-Komplex |
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